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Juli PDF Drucken E-Mail
JuliDie fünf kennen sich bereits aus ihren Teenager-Zeiten in Gießen. Schon seit damals schreiben sie "Texte, in denen sie mal reflektierend, mal verzweifelt versuchen, ihr aufregendes Gefühlsleben in adäquate Songs umzusetzen". Das scheint ihnen zumindest so weit gelungen zu sein, dass sie den Rio Reiser-Songpreis 2003" gewinnen und am 15. August desselben Jahres ihren ersten Plattenvertrag mit Polydor Island unterschreiben. Im Oktober/November 2004 zeigt die Band, die "keine Angst vor Klischees, so lange sie echt sind" hat, was sie live kann. Und da Juli von sich sagen, dass sie unglücklich kreativer sind, weiß man gar nicht, ob man ihnen für die Zukunft Glück wünschen soll.

Die Konzerte der Band kommen überaus positiv an, was sich unter anderem auch auf die Verkaufszahlen des Albums niederschlägt. Bevor das Jahr sich seinem Ende entgegen neigt, stehen Juli mit "Es Ist Juli" an der Spitze der Album-Charts und sacken am Ende sogar - Nicht zuletzt wegen der "Perfekten Welle", auf der sie reiten - Platin für ihr Debüt ein. Da sage noch einer, dass die Maffays, Grönemeyers und Baps der Republik die Platinplatten untereinander beim Skat verkloppen. Ob sie nun die Lieblinge der Kritiker sind oder nicht, kann den Julis herzlich schnuppe sein. Wer bei einer Veranstaltung wie Stefan Raabs Bundesvision Song Contest mit fliegenden Fahnen den Sieg holt, den müssen ganz viele Menschen ganz dolle lieb haben.

Nach bis 2006 gut 700.000 verkauften Einheiten ihres Alben-Debüts lastet natürlich auch ein enormer Erfolgsdruck auf der Band, was die Produktion der Nachfolge-CD angeht. Eva Briegel und Co. nehmen sich Zeit: "Es geht uns beim zweiten Album nicht zwangsläufig darum, den Erfolg des Debüts zu wiederholen, sondern ein neues Kapitel aufzuschlagen. Wir sind immer wir selbst und wollen gar nicht die Besten, Größten sein. Wir wollen, dass es weitergeht. Die Fans werden entscheiden, ob sie mit uns gehen".

Mit "Dieses Leben" veröffentlichen Juli im Herbst 2006 eine Vorabsingle zum kommenden Album. Sie setzt sich sofort in der Spitzengruppe der Single-Charts fest. Ab Oktober 2006 steht "Ein Neuer Tag" in den CD-Regalen. Mit den neuen Arbeiten führt die Band ihren bislang eingeschlagenen Weg fort: Zwölf melodisch-gefühlvolle Songs in unaufdringlicher und doch effektvoller Pop/Rock-Instrumentierung erwarten die große Schar der Juli-Fans.

Eine faustdicke Überraschung gelingt den Gießenern im Sommer 2007: Chris Carrabba, Kopf der amerikanischen Emo-Rockband Dashboard Confessional, willigt ein, seinen Song "Stolen" noch einmal als Duett aufzunehmen. Die Synthie- und Streicherballade erscheint als Single und schafft es auch auf die deutsche Version des Dashboard-Albums "Dusk And Summer", das am 10. August erscheint. In Amerika ist die Platte bereits seit Mitte 2006 im Handel.
 

Starsandmore - News

Earl Grey

Zwei routinierte Multi-Instrumentalisten/ Sänger spielen...
...Popmusik der 80er, der 90 er Jahre und von heute
...Club- und Partymusik zum Tanzen, Zuhören und Genießen
(…für den Geschmack jenseits von Schneewalzer und deutschem Schlager)
...auf Geburtstagsfeten und Betriebsfeiern, in Kneipen und auf Stadtfesten

Uwe und Rolph

ROLPH ALIBONE, Gesang, Gitarre, Percussion

Rolph ist Engländer, lebt aber schon lange in Deutschland. Er war viele Jahr als Profi in England,Holland und Deutschland on tour. Am liebsten singt er Titel von Chris Rea, Joe Cocker (...so klingt auch seine Stimme) und Eric Clapton.

Live spielt er "nebenbei" Gitarre und Percussionsinstrumente, zu Hause auch Klavier, Keyboards und Geige.

UWE ROSAR, Gitarre, Gesang, Percussion

Uwe war mit vielen bekannten saarländischen Bands in Deutschland und Frankreich unterwegs.

Als Gitarrist ist er in allen Stilen zu Hause. Live spielt er auch die Congas.

Mit seiner modifizierten Gitarre erzeugt er sogar Banjo- und Sitar-Klänge.

Er singt am liebsten und besten Songs von Bob Marley, Crowded House und America.

Programm (Auszug)Joe Cocker - Unchain My Heart
Sting - Englishman In New York
Bob Marley - Stir It Up
Matt Bianco - Get Out Of Your Lazy Bed
Wham! -Wake Me Up Before You Go Go
Bill Withers - Ain't No Sunshine
Michael Jackson - Billie Jean
Chris Rea - On The Beach
Bryan Adams - Summer Of 69
Dire Straits - Money For Nothing
Simply Red - If You Don't Know Me By Now
Cool & the gang - Celebration
Billy Joel - Just The Way You Are
Elton John - Daniel
Eagle-Eye Sherry - Save tonight
Ottis Redding - The Dock Of The Bay
Jimmy Cliff - I Can See Clearly Now
Ronan Keating - Life Is A Rollercoaster
Joshua Kadison - Picture Postcards From L.A.
C.C.R. - Have You Ever Seen The Rain
Eric Clapton - Before You Accuse Me
Huey Lewis - The Power Of Love
Crowded House - Weather With You
America - A Horse With No Name

 

Damit auch Rock- oder Dance-Titel gut rüberkommen, setzen Rolph und Uwe von

Ihnen selbst handeingespielte Playbacks ein. Meist wird so nur Bass und Schlagzeug eingesetzt

- und das sehr dezent. Oft werden die Songs einfach nur mit zwei Gitarren gespielt.

 

 

 

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