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Gunther Emmerlich PDF Drucken E-Mail

Gunther EmmerlichIm thüringischen Eisenberg geboren, studierte er zunächst an der Ingenieurschule für Bauwesen in Erfurt, ehe er nach fünfjährigem Studium 1972 die Hochschule für Musik "Franz Liszt" in Weimar in der Fachrichtung Operngesang absolvierte.

20 Jahre agierte der Künstler als festes Ensemblemitglied der Semperoper Dresden, wo er als Bass große Erfolge verbuchen konnte (Osmin, Dulcamara, Alfonso, Bartolo, Basilio...).
Zu seinen Paraderollen zählen darüber hinaus: Sir John Falstaff (Die lustigen Weiber von Windsor), Sarastro (Die Zauberflöte), der Milchmann Tevje (Anatevka), Doolittle (My Fair Lady) und Sallah Shabati (gleichnamiges Musical von E. Kishon).

Mit Solisten der Sächsischen Staatskapelle gibt er Konzerte mit Kirchenmusik und als "Semper House Band"mit Swing und Dixieland. Sein Pianist Klaus Bender begleitet ihn bei Liederabenden und bei Programmen mit seiner langjährigen Duettpartnerin Deborah Sasson.

Gunther Emmerlich gastierte bisher in fast allen europäischen Ländern, Asien, Nord- und Südamerika, lebt in Dresden, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Er ist Moderator von beliebten Fernsehsendungen verschiedener Genres und wurde unter anderem mit dem "Bambi" und dem Bundesverdienstkreuz geehrt.

Über ein Dutzend CDs verschiedener musikalischer Richtungen hat er bisher veröffentlicht, 2007 erschien mit großem Erfolg sein autobiografisches Buch "Ich wollte mich mal ausreden lassen..."

Emmerlich Semper House BandGunther Emmerlich
und die Semper-House-Band

Gunther Emmerlich
singt, swingt und liest
mit dem Dresden-Swing-Quartett
oder mit seinem Pianisten Klaus Bender

 

 

 

 

 

 

Emmerlich SassonDeborah Sasson und
Gunther Emmerlich

 

Starsandmore - News

Die Apokalyptischen REiter

Die Apokalyptischen Reiter reißen seit mehr als einer Dekade alle Schranken nieder:

Zwischen Melancholie und Lebensfreude, zwischen unbändigem Hass und grenzenloser Liebe, zwischen betörend anmutender Folklore und niederschmetternden Brachialsounds finden sie ihr zu Hause. Immer wieder neu, immer wieder anders, dennoch mit unbestreitbarem Charme. Dieses Anfachen der Glut mit dem inneren Feuer der Leidenschaft macht Fuchs, Pitrone, Volk- Man, Dr. Pest, und Sir G zu einer der besten deutschen Livebands, die sich durch ihre enorme Kreativität nie in die Schranken des konventionellen Metals weisen lässt. Mehr sogar: Sie bauen ihn zu einem wilden Reigen aus Emotionen, Sprachen und Ekstase aus.

Während draußen Stürme tobten und Explosionen die Welt erschütterten, durchzuckten Blitze ihr Laboratorium. Ein neues Album wurde aus Stein, Metall und Wattebällchen gemeißelt: RIDERS ON THE STORM Auf ihrem sechsten Studioalbum "Riders On The Storm" untermauern die Reiter nicht nur ihre Stellung als einer der innovativsten und härtesten deutschsprachigen Stromgitarren- Acts, nein: Sie gehen sogar noch einen Schritt weiter!

 

 

 

 

Das Ineinanderfließen von Brachialgitarren, entspannten Beats und Pink-Floyd-artigen Soundkollagen erzeugt beim Zuhören wohlige Schauer. Obendrauf Texte, die den Atem nehmen, im Innersten berühren und Kraft geben. Endlos viel Kraft, Mut zu haben, Mut zu leben. Mit "Riders On The Storm" gelingt den Reitern das Kunststück, sich neu zu definieren, ohne vom eingeschlagenen Weg abzuweichen. Diese Platte schreit nach ihrem ganz persönlichen Superlativ.

 

 

 

 

 

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