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Bernhard Brink PDF Drucken E-Mail
Bernhard BrinkDurch alle Höhen und Tiefen eines Künstlerlebens ist Bernhard Brink sich privat wie auch beruflich immer treu geblieben. Arroganz, Verlogenheit und Überheblichkeit sind ihm ein Gräuel. Er macht aus seiner Meinung keinen Hehl und kommentiert Politik, Weltgeschehen oder das Musikgeschäft ehrlich und "verdammt direkt". Ehrlichkeit ist sein persönliches Grundprinzip, auch wenn es ihm nicht nur Freunde schafft. Und so passt der Titel seines neuen Albums "Verdammt direkt" zu Bernhard Brink wie die galante Faust auf''s Auge. Egal was Bernhard Brink anpackt, es steckt immer Herzblut und Engagement dahinter. Sicher auch ein Grund für seinen langanhaltenden Erfolg. Er überlässt nichts dem Zufall. Das zeichnet ihn aus und hat über Jahrzehnte bewirkt, dass er im Schlagergeschäft immer noch ganz oben steht. Und Brink mischt sich ein! So hat er die Schirmherrschaft über die "Kids Küche" des Hilfsprojektes "Arche" übernommen. "Man muss auch mal vor der eigenen Haustür kehren und zur Kenntnis nehmen, dass die Not auch in Deutschland eine Heimat gefunden hat. Elend, Hunger und mangelnde Zukunftschancen betreffen Kinder direkt unter uns. Wir müssen dieser Realität endlich ins Auge sehen und was dagegen tun", wirbt Brink um Hilfe für die "Kids Küche", die jeden Tag warme Mahlzeiten für mittlerweile bis zu 250 Kinder aus sozialschwachen Familien in Berlin-Hellersdorf bietet.

Bernhard Brink ist nicht nur ein erfolgreicher Sänger. Er punktet auch als Moderator. So präsentiert er schon seit Jahren zur Prime-Time das Jahres-Highlight "Schlager des Jahres" (MDR). Auch dieses Jahr wird der Moderator Brink wieder durch die erfolgreiche Sendung führen.

Musikalisch hält Brink weiter Kurs. "Verdammt direkt" ist ein poppiges Schlageralbum mit garantierten Hits wie der ersten Single "Geh doch", die mit stampfendem Dancegroove und wunderschönem Saxophon-Solo sicherlich zu den stärksten Songs des Albums gehört. Brink liefert Schlager der Extraklasse. Die Lieder bieten neben der zündenden Musik auch Texte, die die Menschen fesseln und mit denen sie sich identifizieren können. Emotional, ehrlich und ohne Schnörkel spiegeln Titel wie "Wie kann man so bescheuert sein", die wunderschöne Ballade "Du hast mir gefehlt", der Kracher "Ich geb'' nicht auf" oder das melodische "Ich träum weiter" die schönen Seiten aber auch die Sorgen und Nöte             des Lebens wieder. Wobei das "immer wieder aufstehen" eine Grundeinstellung Brinks und daher auch seiner Texte ist. "Das Album ist diesmal ganz nach meinem Geschmack", schwärmt Brink. "Wir haben darauf geachtet, dass sich gute Schlagernummern musikalisch mit modernen Popelementen mischen. Herausgekommen ist eine CD, die quer durch die Generationen den Leuten gefallen wird."

Neben den neuen Titeln sind noch eine Long-Version des Hits "Ich will die Nacht mit Dir", ein Hit-Mix des Vorgängeralbums "Unkaputtbar" sowie die Demo-Version des Albumtitels "Du hast mir gefehlt" auf dem aktuellen Tonträger. Die Demo-Version besticht durch spontane Gesangseinlagen und durch die Erkenntnis, dass es mit Bernhard im Studio einiges zu Lachen gibt.

Authentizität und Gradlinigkeit sind die Leitmaximen der Songs, die Brink sich von seinem bewährten Schreiberteam um Francesco Bruletti, Michael Buschjan, Kurt Kokus jun., Armin Pertl, Thomas Rosenfeld u.a. auf den Leib schneidern lässt. Für den modernen Sound sorgte der Produzent und Komponist Michael Buschjan, der schon seit sieben Jahren für Brink-Aufnahmen an den Reglern sitzt.

"Verdammt direkt" ist Brink pur, nicht auf Eis. Hier wird nichts verwässert sondern ohne Hintertür klargestellt, was Sache ist. Das ist Bernhard Brink wie ihn seine Fans lieben – einfach "Verdammt direkt".
 

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Die Apokalyptischen REiter

Die Apokalyptischen Reiter reißen seit mehr als einer Dekade alle Schranken nieder:

Zwischen Melancholie und Lebensfreude, zwischen unbändigem Hass und grenzenloser Liebe, zwischen betörend anmutender Folklore und niederschmetternden Brachialsounds finden sie ihr zu Hause. Immer wieder neu, immer wieder anders, dennoch mit unbestreitbarem Charme. Dieses Anfachen der Glut mit dem inneren Feuer der Leidenschaft macht Fuchs, Pitrone, Volk- Man, Dr. Pest, und Sir G zu einer der besten deutschen Livebands, die sich durch ihre enorme Kreativität nie in die Schranken des konventionellen Metals weisen lässt. Mehr sogar: Sie bauen ihn zu einem wilden Reigen aus Emotionen, Sprachen und Ekstase aus.

Während draußen Stürme tobten und Explosionen die Welt erschütterten, durchzuckten Blitze ihr Laboratorium. Ein neues Album wurde aus Stein, Metall und Wattebällchen gemeißelt: RIDERS ON THE STORM Auf ihrem sechsten Studioalbum "Riders On The Storm" untermauern die Reiter nicht nur ihre Stellung als einer der innovativsten und härtesten deutschsprachigen Stromgitarren- Acts, nein: Sie gehen sogar noch einen Schritt weiter!

 

 

 

 

Das Ineinanderfließen von Brachialgitarren, entspannten Beats und Pink-Floyd-artigen Soundkollagen erzeugt beim Zuhören wohlige Schauer. Obendrauf Texte, die den Atem nehmen, im Innersten berühren und Kraft geben. Endlos viel Kraft, Mut zu haben, Mut zu leben. Mit "Riders On The Storm" gelingt den Reitern das Kunststück, sich neu zu definieren, ohne vom eingeschlagenen Weg abzuweichen. Diese Platte schreit nach ihrem ganz persönlichen Superlativ.

 

 

 

 

 

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