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Uriah Heep PDF Drucken E-Mail

 

 

Uriah Heep ist eine britische Rockband, benannt nach einer Figur aus dem Roman David Copperfield von Charles Dickens. Gemeinsam mit Black Sabbath, Deep Purple und Led Zeppelin gelten Uriah Heep als Gründungsväter des Hardrock. Im Unterschied zu vielen anderen Vertretern des Genres gewichteten Uriah Heep die melodische und romantische Seite des Hardrocks durch ihren ausgefeilten, oft mehrstimmigen Gesang stärker.

 

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Zeitlose Klassiker: Ken Hensleys Songs "Lady in Black", "July Morning" und "The Wizard"

 

Mit seinen poetischen, emotional starken und an seinen christlichen Glauben angelehnten Songs berührt er die Menschen generationsübergreifend. Klassiker wie "Lady in Black", "July Morning", "The Wizard" oder "Blind Eye" gehen nicht nur unter die Haut, sie sind portable und kompakte Empfindungen, eingeschweißt in kleinen, eigenen Welten, welche beim ersten Ton der Musik wieder mit Leben erfüllt werden. Fantasievoll, dämonisch, zauberhaft, ergreifend. Man trägt sie durch das Leben und wenn man sie braucht, drückt man den Knopf an der Musikanlage und sie sind wieder da. Hensley führt sein Publikum nicht nur auf musikalische Achterbahnen des Hard Rock, er macht Gefühltes sichtbar und lässt Verborgenes zum Vorschein kommen.

 

 

 

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Der größte Hit von Uriah Heep, "Lady in Black", im Neuarrangement von Daniel Kandlbauer

 

 

Einer der größten Hits von Uriah Heep war ohne Zweifel "Lady in Black“. Über 37 Jahre durfte aber kein anderer wie Ken Hensley diesen Song zelebrieren. Viele renommierte Künstler fragten für ein neues Arrangement an, doch keiner durfte sich beweisen. Bei Daniel Kandlbauer war dies anders. "Daniel hat dem Song neues Leben eingehaucht, ohne die Seele des Originals zu vergessen.“ Und genau darum ging es Hensley auch die ganzen Jahre über. Das Original sollte bewahrt werden. Dann fährt Hensley fort: "Ich habe `Lady in Black` 37 Jahre mit mir herumgetragen. Wenn ich einmal sterbe, kann jetzt Daniel den Song weitertragen.“ Das Duo Kandelbauer und Hansley gibt sich hier gegenseitig die Ehre

 

 

 

 

 

 

 

 

Starsandmore - News

Die Apokalyptischen REiter

Die Apokalyptischen Reiter reißen seit mehr als einer Dekade alle Schranken nieder:

Zwischen Melancholie und Lebensfreude, zwischen unbändigem Hass und grenzenloser Liebe, zwischen betörend anmutender Folklore und niederschmetternden Brachialsounds finden sie ihr zu Hause. Immer wieder neu, immer wieder anders, dennoch mit unbestreitbarem Charme. Dieses Anfachen der Glut mit dem inneren Feuer der Leidenschaft macht Fuchs, Pitrone, Volk- Man, Dr. Pest, und Sir G zu einer der besten deutschen Livebands, die sich durch ihre enorme Kreativität nie in die Schranken des konventionellen Metals weisen lässt. Mehr sogar: Sie bauen ihn zu einem wilden Reigen aus Emotionen, Sprachen und Ekstase aus.

Während draußen Stürme tobten und Explosionen die Welt erschütterten, durchzuckten Blitze ihr Laboratorium. Ein neues Album wurde aus Stein, Metall und Wattebällchen gemeißelt: RIDERS ON THE STORM Auf ihrem sechsten Studioalbum "Riders On The Storm" untermauern die Reiter nicht nur ihre Stellung als einer der innovativsten und härtesten deutschsprachigen Stromgitarren- Acts, nein: Sie gehen sogar noch einen Schritt weiter!

 

 

 

 

Das Ineinanderfließen von Brachialgitarren, entspannten Beats und Pink-Floyd-artigen Soundkollagen erzeugt beim Zuhören wohlige Schauer. Obendrauf Texte, die den Atem nehmen, im Innersten berühren und Kraft geben. Endlos viel Kraft, Mut zu haben, Mut zu leben. Mit "Riders On The Storm" gelingt den Reitern das Kunststück, sich neu zu definieren, ohne vom eingeschlagenen Weg abzuweichen. Diese Platte schreit nach ihrem ganz persönlichen Superlativ.

 

 

 

 

 

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